Das blutige Geschäft mit Kunstpelz


Im Jahre 2009 gab es ein Importverbot für Echtpelz, nichtsdestotrotz gibt es weiterhin gewinnorientierte Geschäftsleute, die bewusst falsch etikettierte Felle von Hund und Katze einführen. Leider ist echtes Fell aus z.B. China günstiger als der meiste Kunstpelz - So wird der beliebte Parka mit Fellmütze mit der Bezeichnung "100% Polyester" aber mit dem für den Hersteller günstigeren Echtpelzkragen versehen. Entweder fehlen die richtigen Bezeichnungen ganz, oder sie werden umschrieben, wie z.B. Gaewolf, Bio-Wolf, Corsac Fox oder Loup d'Asie (für Hundefell) oder auch Lipi, Maopee und Goyangi (für Katzenfell).
 
Um das Fell nach dem "Leben" des Tieres nicht zu beschädigen, werden die Tiere erhängt, erschlagen oder mit einem Stich in die Leiste getötet. Viele sind aber noch lange nicht tot, wenn ihnen das Fell abgezogen wird.

Die Kampagne "Kunstpelz ist echt!" zeigt die verstörende Machenschaften.
 
 
 

ACHTUNG: NUR EIN LABORTEST GIBT 100% SICHERHEIT!