Das blutige Geschäft mit Pelz


"Millionen Hunde und Katzen werden in China totgeknüppelt, ausgeblutet und mit Drahtschlingen erdrosselt, um aus ihrem Fell Pelzbesätze zu machen.
 
Als diese Undercover Ermittler auf einer chinesischen Pelztierfarm waren, mussten sie sehen, dass viele Tiere noch am Leben sind und verzweifelt kämpfen, während Arbeiter sie auf den Rücken schmeißen oder an den Beinen oder Schwänzen aufhängen, um sie zu häuten. Wenn Arbeiter auf diesen Farmen den ersten Schnitt durch die Haut machen und den Pelz vom ersten Bein des Tieres abziehen, tritt das andere Bein noch um sich und windet sich. Arbeiter treten den Tieren, die sich zu sehr wehren, um einen sauberen Schnitt möglich zu machen auf den Hals oder auf den Kopf. Wenn die Haut schließlich den Tieren über den Kopf abgezogen wird, werden ihre nackten, blutenden Körper auf die Stapel all der anderen Leidensgenossen vor ihnen geworfen. Einige sind noch immer am Leben, atmen in kurzen Stößen und zwinkern langsam. Das Herz von einigen Tieren schlägt noch ganze fünf bis 10 Minuten lang, nachdem sie gehäutet wurden. Ein Ermittler machte Aufnahmen von einem gehäuteten Marderhund auf dem Leichenberg, der noch genug Kraft hatte, seinen blutigen Kopf zu heben und in die Kamera zu starren.

Bevor man sie bei lebendigem Leibe häutet, schleift man die Tiere aus ihren Käfigen und wirft sie zu Boden. Die Arbeiter knüppeln sie mit Metallrohren oder knallen sie mit Gewalt gegen harte Gegenstände, was zu Knochenbrüchen und Krämpfen führt, aber nicht immer zum sofortigen Tod. Und die Tiere müssen hilflos mit ansehen, wie die Arbeiter sich in der Reihe vorarbeiten."

(Quelle: PETA)
 
 
 
 

Nerze leiden in Deutschland weiter

Foto: PETA
Foto: PETA

Die neue Pelzverordnung wird in Deutschland ignoriert
- Nerze müssen weiter in winzigen Käfigen leiden.

 

Mindestens drei Quadratmeter groß müssten, laut dieser Verorgnung, die Nerzkäfige sein. Nicht wenige der Züchter ignorieren diese Verorgnung, während die Tiere sich weiterhin in winzigen Käfigen quälen. Das führt zu enormen Stress und Eigenverstümmelung. Seltenst werden diese Verletzungen tierärztlich versorgt und Schmerzmittel nur in Ausnahmefällen verabreicht.

 

Einige Farmen haben den Betrieb eingestellt, aber viele der noch bestehenden Farmen ziehen sogar vor Gericht, um die Umstellungen herauszuzögern oder gar zu verhindern.