Labortiere

 

Undercover Aufnahmen zeigen in vielen Laboren respektlosen, grausamen Umgang mit den hilflosen Kreaturen, die meist von Angst, Hoffnungslosigkeit und Schmerz gezeichnet sind.


Dabei bedient man sich neben Primaten auch gern der Beagles, die besonders sanftmütig sind und sich oftmals trotz Schmerz nicht wehren. Zu erwähnen ist hier auch die Uni Düsseldorf, eines der größten Tierversuchslabore Deutschlands, in denen Beagles für Zahnheil- und Implantattechnik missbraucht und danach getötet werden.

 


siehe auch: Perspektierisch klärt auf - Tierversuche

 


 

Sein Name: 119092

Sein Schicksal: Laborhund

 

Vertrauensvoll streckt der junge Hund seine Pfote zwischen den Gitterstäben hindurch, um die Menschenhand zu berühren. Noch hat er keinen Grund, den Menschen zu misstrauen. Noch hat er keinen Schmerz erlitten.

 

Weitere Informationen unter www.wermachtwas.info
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Doch schon bald werden sie ihn aus seiner Gitterbox holen und er wird qualvolle Versuche über sich ergehen lassen müssen. Vielleicht wird auch er, wie viele seiner Artgenossen, Chemikalien verabreicht bekommen. Sieben Mal pro Woche.

 

Dann werden sie ihm diese per Magensonde direkt in den Magen pumpen. In einer viel höheren Dosis, als sie jemals in den Produkten, für die sie getestet werden, zu finden sein werden.

 

Daraufhin wird er sich der junge Hund mehrmals am Tag übergeben müssen. Und er wird sich in Krämpfen winden. Und mit jedem Tag, der vergeht, wird der kleine Hund das Vertrauen, das er anfangs noch zu den Menschen hatte, verlieren. Er wird aus Angst und Schmerzen zittern, wenn sich die Menschen seiner kahlen Gitterbox nähern.

 

Und am Ende wird er einen einsamen und qualvollen Tod sterben.

 

Wir, die Verbraucher, haben das Schicksal vieler Tiere in unserer Hand. Denn unser Konsum kann Leben retten - Tag für Tag.


 

 siehe auch: Erfahrungsbericht einer Laborbeagle-Adoption


Das ist 'Nummer 53'. Einen anderen Namen braucht er auch nicht – denn keiner der Mitarbeiter im Versuchslabor kümmert sich um ihn.


Wenige Tage nach der Aufnahme dieses Fotos wird er qualvoll sterben – einsam. In seinem kargen Metallkäfig. Und niemanden im Labor wird es kümmern, da 'Nummer 53' ja seinen 'Dienst' geleistet hat:


Die Mitarbeiter werden seinen gequälten Körper auf einen Haufen ausgedienter Kadaver werfen, um diese dann anschließend zu verbrennen. Während die nächsten Welpen schon in Zwingern auf das gleiche Schicksal warten.